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Necessaire

Die Idee für die Necessaire ist von der amerikanischen Designerin Vera Bradley abgeschaut. Sie entwirft Taschen in allen Grössen, Rucksäcke und Acessoires, ihr Markenzeichen sind buntgemusterte Steppstoffe.

Die Steppstoffe habe ich in den USA bei Jo-Anne gekauft. Die Vorder und Rückseite sind farblich auf einander abgestimmte, jedoch verschieden gemusterte Baumwollstoffe.

Grandmothers Flowergarden

Eines meiner ältesten Hobbys sind Quiltdecken. Meine ersten Arbeiten habe ich alle komplett von Hand genäht. Später habe ich dann nur noch von Hand gequiltet. Leider dauert das Handquilten sehr lange und so bildetet sich über die Jahre ein Stau an Tops.

Zum Glück lernte ich in einem Kurs eine Frau kennen, deren Tochter nach Canada ausgewandert ist.

Mittlerweile gehört sie zu meinen liebsten Freundinnen und wir haben mit Hilfe ihrer Tochter eine Frau gefunden, die meine Quiltops auf einer Longarmmaschine quiltet.

Die Decke ist für ein 1.80 m Doppelbett und hat eine Seitenlänge von gut 2 m.

Das ist der zweite Quilt, der Dritte ist auch schon gequiltet,wartet jedoch noch auf eine Mitreise in die Schweiz.

Stickerei

Während ich am stricken der Ärmel arbeite, bin ich auch am ausprobieren der Stickerei. Die erste Farbkomination (pink) hat mich einfach nicht restlos überzeugt und so habe ich eine 2. Variante gestickt

Die Variante «pink» ist aus meiner Sicht zu dominat und verdrängt das Jacquardmuster, so tendiere ich auf die rosa Variante.

Sidsel Hoivik zum Zweiten

Sehr zufrieden mit meinem ersten Projekt von Sidsel Hoivik, habe ich bereits eine zweite Jacke angefangen.

Wie man sieht, ist auch diese Arbeit schon recht fortgeschritten. Die vordere Mitte sowie die Armlöcher sind schon aufgeschnitten. Unten links habe ich mal eine Stckprobe gemacht, bin aber noch nicht restlos überzeugt und muss noch ein bisschen ausprobieren.

«Fritt etter Bovertun»

Als ich das Buch zum ersten Mal anschaute, viel mir sofort eine Jacke in grau und weiss ins Auge. Sie wurde aus Alpacca von Fra du Store gestrickt, eine Marke, die ich bis anhin noch nie gesehen hatte. Ich entschied mich als Alternative «Lima» (65% Wolle, 35%Alpaca) von DROPS zu verwenden.

Die Jacke ist in Jacquardtechnik gestrickt. Alles, wenn immer möglich in Runden, das heisst die Vorderkannte und die Armlöcher wurden später aufgeschnitten.

Die Details sind nachgestickt und mit Perlen verziert. Zugegeben es gab ziemlich viel Arbeit, aber es war sehr abwechslungsreich und das Resultat zeigt, dass es sich gelohnt hat.

PS: Ich weiss auch nicht was «Fritt eter Bovertun» bedeutet. Die Übersetzung mittel Googl macht leider nicht wirklich Sinn. Sollte jemand wissen, was es bedeutet, bitte kommentieren.

 

Alles ist anders….

Alle unsere Kurse sind gestoppt und wir können nur noch aus der Ferne miteinander kommunizieren. Da wir ja alle praktisch arbeiten, ist es gar nicht so einfach. So werde ich  meinen,  manchmal stiefmütterlich behandelten Blogg wieder aktivieren und zeigen, mit was ich mich so beschäftige.

Ich starte mit einem Buch, dass ich via Pinterest gefunden habe. Es ist von Sidsel J. Hoivik und heisst «Vakker Strikk». Man ahnt es schon, richtig, es ist norwegisch und nach meinem Wissen auch nur in norwegisch erhältlich.

Es beinhaltet wirklich zauberhafte Modelle, ein Modell habe ich schon fertig gestrickt und arbeite jetzt am zweiten.

 

Sugaridoo QAL

Ich quilte seit vielen Jahren….. hmmm…. 25  dürften es schon sein.

An einem QAL habe ich jedoch noch nie teilgenommen. Ich werde nun mit Quiltbegeisterten ein Jahr lang jeden Monat einen Streifen des Quilt nähen und auf einer Plattform im Internet veröffentlichen.

Start war am 28.11 und mein erster Streifen ist auch schon fertig und gepostet. Natürlich warte ich jetzt gespannt auf die nächste Aufgabe.

Lust auch mit zu machen?

Man kann sich auf der Bernina Homepage immer noch anmelden.

blog.bernina.com

 

 

Ups! und Büchsenkleid im Juli!

Ich sollte dringend einen Blogeintrag machen…. denke ich, anscheinend seit Mai.

Ich habe in der Zwischenzeit nicht etwa meine Freude am Nähen, Stricken oder Häkeln verloren, ganz im Gegenteil. Darum werde ich in den kommenden Tagen, Wochen alles nachholen und gerne aufzeigen, was sich so getan hat.

Im Juli habe ich das «Büchsenkleid» fertig genäht.

Es ist aus Seidencrepe und mit einem Baumwoll/Seiden-Baptist zusammen verarbeitet. Der Druck erinnert an Andy Warhols Bild «Campell’s Soup Cans».