Socken

Wie bereits mehrfach erwähnt, stricke ich gerne Socken. Zum Glück, denn ich liebe Sockenwolle mit Farbverläufen. Meine neuste Entdeckung heisst TREKKING  XXL von Atelier Zitron.

Es gibt sehr viele verschiedene Arten von Einfärbungen in den schönsten Farbkompositionen. Im Bild Farbe 701.

Wolle von LANA GROSSA Meilenweit 100 NEVE Farbe 2751

Meilenweit 100 NEVE Nessel Everest 5132. Interessant ist die Zusammensetzung: 70% Schurwolle, 20% Polyamid und 10% Nessel.

Muscheldecke

Zugegeben gegen Ende war es etwas „Kampfstricken“, aber es hat sich gelohnt. Zum Kuscheln auf der Terrasse ist sie einfach perfekt.

Das Kit von „Garnmanufaktur.com“ hat reichlich Wolle beinhaltet und so konnte ich den Rand problemlos im dunklen Farbverlauf umhäkeln.

Putzlappen im Perlmuster

Bei einem Ausflug nach St.Blasien im Schwarzwald, fand ich im „Blackforest“ (ein wirklich hübscher und origineller Souvenirladen) gestrickte Putzlappen.

Meine Freundinnen besitzen schon welche und sind begeistert. Ich habe sie auch ausprobiert und sie sind wirklich absolut alltagstauglich.

Sie sind ganz einfach gestrickt, entweder im Perlmutter oder in Rippen. Nun habe ich einen im Perlmutter nachgestrickt. Lohnt sich natürlich nicht, da die gekauften auch sehr fein sind und man recht lange braucht bis so ein Lappen die gewünschte Grösse hat. Zum Glück ist das Garn von DROPS sehr günstig und wenn man die Zeit nicht rechnet, ist es absolut OK.

Ich habe 72 Maschen angeschlagen und mit Nadeln Nr. 2.25 in Rippen den ganzen Knäuel DROPS Safran verstrickt. Das ergab einen Lappen von ca. 24×32 cm. Ziel wäre es, mit einem Knäuel einen quadratischen Lappen zu stricken. für den 2. habe ich darum 5 Maschen mehr (77M.) angeschlagen. Mal schauen……

Freihandquilten

Das Besondere an der neuen Nähmaschine ist die BSR Funktion. Es bedeutet, dass beim Freihandquilten die Maschine die Stichgeschwindigkeit meinen Quiltbewegungen anpasst. Egal wie schnell ich nähe, die Stiche werden immer gleich lang.

Für meine ersten Versuche habe ich passend zur Quiltdecke meiner Tochter  ein Kissen genäht und auf der Maschine freihand gequiltet.

Eine neue Nähmaschine

Nach einer nächtlichen Nähaktion meiner Tochter, musste ich meine Nähmaschine in die Werkstatt bringen. Das Problem war schnell erkannt und repariert. Nur……. der Kommentar des Technikers war vernichtend. Der Transport müsste komplett erneuert werden und, und, und,……. hatte mich letzthin schon mal gewundert, dass ich die Stichlänge vergrössern musste. Ob ich nicht schon mal, in Anbetracht des Alters der Maschine (22 Jahre und seeeeeeehr viel in Gebrauch) und den Reparaturkosten von mindestens 700 Fr , überlegt hätte ein neues Modell zu kaufen?

Da war doch was……. ach ja, ein Bernina Q Modell wäre natürlich schon super. Mein altes Modell ist eine Bernina 170 mit Stickmodul, welches ich nur selten brauchte und nicht wieder kaufen würde. Nach ein paar Wochen recherchieren entschied ich mich für die Bernina 770 Quilters Edition.

Voila! Sie ist zwar manchmal etwas eine Diva, aber bei der Jeansverarbeitung einfach super. Selbst dickste Stellen, wie sie bei überlanderliegenden Jeansnähten entstehen, näht sie perfekt. Sie kann natürlich noch viel mehr, aber dazu in einem meiner nächsten Beiträge.

Jeanskissen

Schon beim Nähen der Geschenk-Herzen liebäugelte ich mit einem Jeans-Patch-work. Entstanden ist ein Kissen.

Die Stoffe sind aus 4 verschiedenen Jeanshosen zusammen gestellt. In die Kanten habe ich Passepoiles genäht, gibt etwas mehr Arbeit, aber damit wird die Kantenform besser. Auch lasst sich bei dicken Stoffen das Kissen nach den Zusammennähen besser wenden.

Muscheldecke-Halbzeit

Manchmal fragen mich KursteilnehmerInnen, wie ich es schaffe so aufwändige Projekte fertig zu bekommen. Ich gebe dann den Tipp, den ich einmal von einer Kursleiterin eines Quiltkurses bekommen habe: Jeden Tag, wenn immer möglich am Projekt arbeiten auch wenn nur wenig Zeit zur Verfügung steht, bez. nur wenige Maschen gestrickt werden können. Das heisst im Extremfall, zB. beim Kochen, wenn man auf die Teigwaren warten muss… 😉

Meine erste Strickdecke hat nun Halbzeit.

 

„save your jeans“

So heisst das neuste Projekt. Eine liebe Freundin hat schon lange über ein Recycling von alten Jeans gebrütet. Infolge Corona im Homeoffice und mit viel weniger Anlässen wurde aus der Idee ein Projekt.

In einem kreativen Nachmittag, an dem wir Jeans zerschnitten und verschiedene kleine Gegenstände bastelten, erfand Claudia das „Schenk-Herz“.

Kurzerhand stellte sie unser Produkt der Ladeninhaberin von „Sense for Smile“ vor, einem kleinen Laden in der Basler Innenstadt. So kamen wir zu unserem ersten Miniauftrag.

Nun musste noch eine Karte kreiert und Säcklein bestellt werden…. und natürlich 20 Herzen produziert. Wir schafften alles in 10 Tagen und nun liegt unser Produkt im Laden, ist im Facebook präsent und hat eine Website, wo man das Schenk-Herz auch bestellen kann.

www.saveyourjeans.ch

 

 

 

 

sugaridoo QAL Top fertig!

Ein Jahr lang jeden Monat einen neuen Streifen hinzufügen, war die Aufgabe.

Nun ist das Quilttop fertig.

Da ich das erste Mal selber mit der Maschine quilten möchte, habe ich das Top in 3 Teile aufgeteilt. Bis jetzt habe ich meine Quilts in Canada quilten lassen oder von Hand gequiltet, was natürlich extrem zeitintensiv ist. Vor ein paar Monaten musste ich meine alte Nähmaschine ersetzen und habe eine Bernina 770 qe gekauft. Ich werde mich nun mit den Quiltfunktionen der Maschine vertraut machen und dann sollte es los gehen…..